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Aktuelles aus der Reisekostenstelle

Aktuelles aus der Reisekostenstelle

Vor dem Hintergrund der Fürsorgepflicht für ihre Angehörigen hat die FAU angesichts der jüngsten Entwicklungen des Coronavirus Maßnahmen beschlossen, über die Sie sich auf folgender Website informieren können:

https://www.verwaltung.zuv.fau.de/verwaltung/personalangelegenheiten/gesundheit/empfehlungen-der-universitaetsleitung-zur-aktuellen-lage-des-coronavirus/

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Hinweise des Auswärtigen Amtes, des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Der eingereichte original Dienst- oder Fortbildungsreiseantrag bzw. die generelle Dienstreisegenehmigung werden nach Prüfung und Unterschrift zur Information als Scan an den Antragsteller per E-Mail übermittelt. Das Original wird bei dem zuständigen Referat P 6 bis zur Abrechnung der Reise aufbewahrt. Eine Kopie der Genehmigung muss bei der Abrechnung daher nicht mehr eingereicht werden. Bei Abrechnung der Dienstreise wird von einem Sachbearbeiter des Referats P 6 das Original dem Abrechnungsantrag zugeordnet.

Sollten sich vor Antritt der Reise Änderungen bei der Reise ergeben, bittet das Referat P 6 aus versicherungstechnischen Gründen unverzüglich um Übersendung eines neu ausgefüllten Reiseantrages; insbesondere bei kurzfristig notwendiger Nutzung des privaten Pkws. Bei Abweichungen vom genehmigten Reiseantrag während der Reise, genügt es der Abrechnung eine entsprechende Erklärung beizufügen.

Die Änderung tritt ab dem 3. Februar 2020 in Kraft.

Bei Rückfragen hierzu wenden Sie sich gerne an die Sachbearbeiter der Reisekostenstelle oder schreiben Sie eine E-Mail an folgendes E-Mail-Postfach: zuv-p6-externe-genehmigungen@fau.de.

Das Bayerische Reisekostengesetz erlaubt eine generelle Genehmigung von Dienstreisen für:

  1. Dienstreisende, die regelmäßig Dienstgeschäfte an demselben Geschäftsort oder in demselben Bezirk zu erledigen haben (ortsbezogene generelle Genehmigung), sowie für
  2. Dienstreisende, die wiederholt gleichartige, auswärtige Dienstgeschäfte an unterschiedlichen Geschäftsorten wahrnehmen (deutschlandweite generelle Genehmigung).

Erläuterungen zur Generellen Dienstreisegenehmigung finden Sie im Rundschreiben vom 28.11.2019.

Bitte verwenden Sie ab sofort den überarbeiteten Antrag auf Erteilung einer generellen Dienstreisegenehmigung (R0007).

Bereits seit längerer Zeit müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Tarifbeschäftigte, Beamtinnen und Beamte oder studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskräfte), die in einen anderen EU-Staat, sowie nach Island, Liechtenstein, Norwegen oder in die Schweiz entsendet werden, eine sogenannte A1-Bescheinigung mit sich führen und bei Kontrollen vorzeigen.

Auch Dienstreisen stellen im sozialversicherungsrechtlichen Sinn Entsendungen dar. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um eintägige oder mehrtägige Dienstreisen ins Ausland handelt. Daher wird empfohlen für jede Dienstreise ins Ausland in oben genannte Länder einen Antrag auf Ausstellung einer A1-Bescheinigung zu stellen.

Für Auslandsdienstreisen außerhalb der oben genannnten Länder sind für Länder mit Sozialversicherungsabkommen – derzeit:

Albanien Australien Bosnien und Herzegowina
Brasilien Chile China
Indien Israel Japan
Kanada Korea Kosovo
Kroatien Marokko Moldau
Montenegro Nordmazedonien Philippinen
Quebec Serbien Türkei
Tunesien Uruguay USA

ebenfalls Entsendebescheinigungen zu beantragen.

Hinweise hierzu und über das anzuwendende Sozialversicherungsrecht für das jeweilige Einsatzland finden Sie auf der Seite der DVKA unter folgendem Link: https://www.dvka.de/de/arbeitgeber_arbeitnehmer/antraege_finden/entsendung_ausland/entsendung_ins_ausland.html.

Nähere Informationen finden Sie unter dem Stichwort A1-Bescheinigung.

In einer speziellen Informationsplattform der Deutschen Bahn für Behörden und Körperschaften finden Sie exklusive Informationen für Reisende rund um Geschäftsreisen mit der Deutschen Bahn.

Übersichtlich in kompakter Form erhalten Sie zu aktuellen und wiederkehrenden Fragen die richtigen Antworten, Tipps und alles Wissenswerte. So sind Sie immer optimal informiert.

Aktuelle Themenübersicht:

  • Alle BahnCards im Überblick
  • Vergleich: BahnCard vs. BahnCard Business
  • Ab wann rechnet sich der Kauf einer BahnCard?
  • Vergleich: Flexpreis Business vs. Flexpreis vs. Super Sparpreis
  • Umtausch oder Erstattung von Tickets für Geschäftskunden
  • Die schnellsten Verbindungen von City zu City
  • Kontakt – Beratung – Hilfe

Die einzelnen Themenbereiche werden ständig aktualisiert und bei Bedarf ergänzt.

Zur Informationsplattform für Behörden und Körperschaften gelangen Sie im Internet über den Link: www.bahn.de/zentrale-dienste

Die Großkundenvereinbarung 2020 sieht einen Rabatt in Höhe von 5 % auf ein Bahnticket des Tarifs Flexpreis Business vor. Auch der dreistufige Maximalpreis für 1.-Klasse-Fahrten gilt weiter. Für die Fahrkarten der 1. und 2. Klasse, Tarif Flexpreis Business, konnte ein umsatzabhängiger Sonderrabatt ausgehandelt werden. Dieser beträgt in den Monaten Februar und März 2020 0,5 %.

Weitere Informationen (nur FAU-intern zugänglich) können Sie dem nachfolgenden FMS vom 28.01.2020samt Anlagen entnehmen:

Kosten für Mitgliedschaften sind nicht über die Reisekostenabrechnung erstattungsfähig. Eventuell ist eine separate Erstattung über die Haushaltsabteilung möglich. Bitte beachten Sie hierzu die Rundschreiben und das Formular „Erklärung zur Mitgliedschaft“ unter https://www.verwaltung.zuv.fau.de/verwaltung/haushalts-und-kassenangelegenheiten-inventarisierung/haushaltsrecht/.

Seit dem 01.01.2014 wird in verschiedenen Städten eine Steuer auf Übernachtungen erhoben. Verpflegungskosten sind nicht davon betroffen.
Diese Steuer wird nicht erhoben, wenn die Reisen aus dienstlicher Veranlassung anfallen (Dienstreise, Fortbildungsreisen).
Die Glaubhaftmachung der dienstlichen Veranlassung kann u.a. durch das Ausstellen der Rechnung für den Arbeitgeber erfolgen (siehe FLHMS vom 02.05.2014).
Weitere Informationen zur Übernachtungssteuer – u.a. welche Städte eine Übernachtungssteuer erheben – finden Sie auf den Seiten des Landesamts für Finanzen.
Die Berliner Senatsverwaltung hat auf den folgenden Seiten Merkblätter und Vordrucke im Zusammenhang mit der Vermeidung der Übernachtungssteuer hinterlegt: https://www.berlin.de/sen/finanzen/steuern/downloads/artikel.57924.php
Eine Erstattung der Übernachtungssteuer im Rahmen der Reisekostenerstattung ist nicht möglich.

Das Referat P 6 hat eine monatliche Reisekostensprechstunde eingerichtet. In dieser Sprechstunde (Dauer ca. 2 Stunden) können im kleinen Kreis (max. 6 Teilnehmer) aktuelle Themen besprochen und konkrete Fragen der Teilnehmer beantwortet werden. Teilnahmewünsche sind unter zuv-P6-ausland@fau.de zu übermitteln; anschließend erfolgt eine persönliche Einladung zum nächstmöglichen Termin durch die Reisekostenstelle.

Angeregt durch die andernorts gemachten positiven Erfahrungen werden in der Reisekostenstelle der Zentralen Universitätsverwaltung Telefonsprechzeiten eingeführt. Dies soll den Sachbearbeiterinnen und den Sachbearbeitern der Reisekostenstelle möglichst unterbrechungsfreie Zeiträume für die Abrechnung der Reisekostenanträge gewährleisten.
Um die Bearbeitung der bestehenden Rückstände zu beschleunigen werden diese Telefonsprechzeiten zunächst auf das absolute Minimum von zwei Stunden täglich reduziert (Montag bis Freitag zwischen 09:00 Uhr und 11:00 Uhr).