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Prävention von Gewalt und Aggression gegen Beschäftigte

Übergriffe auf Beschäftigte kommen in nahezu jedem Bereich des Gesundheitsdienstes und der Wohlfahrtspflege vor. Sie können sowohl von betreuten Personen als auch von Besucherinnen und Besuchern ausgehen. Damit gehören Gewalt und Aggression für viele Beschäftigte und ehrenamt­lich Tätige, die in Behandlung, Pflege, Betreuung und Beratung von Menschen tätig sind, zur tägli­chen Arbeit. Die Bandbreite reicht dabei von persönlichen Beleidigungen, Verdächtigungen, anzüg­lichen Bemerkungen über körperliche Angriffe bis zu sexuellen Übergriffen.

 

Der Fachbereich „Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege“ der DGUV hat eine Handlungshilfe für Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen erarbeitet, um Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige vor Gewalt und Aggressionen zu schützen.

 

Die DGUV Information 207-025 „Prävention von Gewalt und Aggression gegen Beschäftigte im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege“ soll dabei helfen, eine Gefährdungsbeurteilung zum Thema „Gewalt und Aggression“ zu erstellen und ein Präventionskonzept zu entwickeln.